JuLis NRW: „Löhrmann benachteiligt systematisch NRW-Realschulen und Gymnasien!“

Die Jungen Liberalen NRW zeigen sich besorgt über die Mitteilungen des Landesrechnungshofs, laut denen an 67 Prozent der Gymnasien und 76 Prozent der Realschulen die Zahl der Pflichtwochenstunden unterschritten werde. Zudem fehlten landesweit derzeit 3560 Lehrerstellen – insbesondere an Realschulen und Gymnasien. Dazu der Landesvorsitzende der JuLis, Moritz KÖRNER: „Systematisch versucht Sylvia Löhrmann, Gymnasien und Realschulen strukturell zu schwächen. Aus reiner Ideologie werden bestimmte Schulformen materiell benachteiligt. Darunter zu leiden haben die Schülerinnen und Schüler, welche der grünen Gleichmacherei schutzlos ausgesetzt sind.“

Des Weiteren fordern die JuLis ein, die Wahlfreiheit an den weiterführenden Schulen in NRW zu erhalten und weiter zu stärken. Dazu KÖRNER abschließend: „Wir bekennen uns klar zum leistungsdifferenzierten und mehrgliedrigen Schulsystem. Wir setzen dabei auf eine möglichst individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler. Die fehlenden Stellen müssen daher so schnell wie möglich besetzt werden. Darüber hinaus brauchen wir auch zusätzliche Stellen, und zwar sowohl an Gymnasien als auch an allen anderen Schulformen. Finanziert werden kann dies etwa durch Einsparungen in der Öko-Bürokratie und Reduzierung der Landesbehörden, wie etwa IT.NRW.“