Unser Team zur Bundestagswahl

Wir JuLis wollen Politik gestalten. Die meisten von uns machen das ehrenamtlich in ihrer Freizeit. Etwa in der FDP, im Gemeinde- und Stadtrat oder im Kreistag. Doch manchmal reicht rein ehrenamtliches Engagement nicht aus, um unsere Ideen umzusetzen. Deshalb versuchen wir Politik seit jeher auch in den Parlamenten mitzugestalten. Schließlich können manche Dinge nur dort verändert werden. Auf dieser Seite findest Du eine Übersicht aller FDP-Kandidatinnen und -Kandidaten, die im September für den Deutschen Bundestag kandidieren und zugleich Mitglied der Jungen Liberalen NRW sind.

Sie alle stehen Dir bei Fragen und Anregungen gerne zur Verfügung und freuen sich, von Dir zu hören.

Unsere Nummer 1

„Schauen wir nicht länger zu“

Nie war eine starke Stimme der Freiheit so wichtig, weil aktuell die anderen politischen Kräfte Grundrechte als Privilegien betiteln.
Junge Menschen sollten politisch stärker wahrgenommen werden, weil es um ihre Zukunft geht.
Wenn ich Bundeskanzler wäre, wäre die Modernisierung des Bildungssystems Chefsache.
Dieses Ministerium würde mich am stärksten reizen: Die Schaffung eines Digitalministeriums.
Die FDP Sollte nicht wählen, wer auf Bevormundung setzt, die Menschen mit noch mehr Steuern erdrücken will und glaubt, dass alles so gut ist wie es ist.“


Weitere Kandidatinnen und Kandidaten

„Bessermacher statt Besserwisser“

„Nie war eine starke Stimme der Freiheit so wichtig, weil Grundrechtseinschränkungen in der Pandemie ihre Berechtigung haben, aber niemals zur Selbstverständlichkeit werden dürfen. Unsere Grundrechte sind keine Privilegien, sondern Grundpfeiler unserer Demokratie.
Junge Menschen sollten politisch stärker wahrgenommen werden, weil die Probleme von morgen schon heute angegangen werden müssen und jeder die Möglichkeit haben sollte die eigene Zukunft zu gestalten.
Wenn ich Bundeskanzlerin wäre, würde ich politische Entscheidungen wieder ausschließlich durch das demokratisch gewählte Parlament legitimieren lassen. Und natürlich den öffentlichen Rundfunk überarbeiten.
Dieses Ministerium würde mich am stärksten reizen: Als Deutschamerikanerin besitze ich schon immer ein persönliches Interesse an internationaler Politik, deswegen reizt mich ganz besonders das Außenministerium.
Die FDP sollte nicht wählen, wer nicht für eine mutige, weltoffene Zukunft kämpfen möchte. Wer lieber den Staat entscheiden lässt als selber anzupacken.“

„Zukunft braucht Verbündete“

„Nie war eine starke Stimme der Freiheit so wichtig, weil wir einerseits zunehmenden vom rechten Rand der Gesellschaft Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit erleben und andererseits von der linken Seite Verstaatlichungsreflexe und Bevormundung erfahren. Zukunftsperspektive in einem weltoffenen Land, in dem sich jeder frei entfalten und verwirklichen kann gibt es nur mit einer starken Stimme der Freiheit.
Junge Menschen sollten politisch stärker wahrgenommen werden, weil in der aktuellen Coronakrise die kommenden Generationen durch hohe Schuldenaufnahme noch über Jahrzehnte belasten wird. Dass gigantische Summen durch die Verlängerungen des Lockdowns verbrannt werden, anstatt verstärkt in Impfungen und Schnelltest zu investieren und damit eine Öffnungsperspektive zu bieten, ist ein generationenpolitischer Skandal.
Wenn ich Bundeskanzler wäre, hätten wir eine FDP-geführte Bundesregierung und könnten unseren Staat grundlegend reformieren: Föderalismusreform im Bildungswesen, echte Trennung von Staat und Kirche, Reform des Wahlsystems für einen kleineren Bundestag sowie Wählen ab 16 und vieles mehr.
Dieses Ministerium würde mich am stärksten reizen: das leider noch nicht existente Digitalministerium. Die Digitalisierung ist nicht nur die zentrale Herausforderung der Gegenwart, sondern auch die Aufgabe des Staates, welche in den letzten Jahren am stärksten vernachlässigt wurde. Hier gilt es viel aufzuholen.
Die FDP sollte nicht wählen, wer zwar unser marktwirtschaftliches Denken teilt, aber nicht für gesellschaftliche Freiheit und Weltoffenheit einsteht, genauso wenig die die Menschen, die unser liberales Weltbild teilen, auf der anderen Seite aber Gleichheit mit Chancengerechtigkeit verwechseln.“