
Am 08. Januar fand ab 19 Uhr unser Austausch mit Ministerpräsident Wüst in der Staatskanzlei NRW statt.
Gemeinsam haben wir über unsere Visionen für die Zukunft NRWs beraten. Unser Landesvorsitzender Torben Hundsdörfer äußert sich in diesem Zusammenhang wie folgt: „Wir haben Herrn Wüst unser Papier mit zahlreichen Forderungen für die notwendige Kurskorrektur für NRW vorgestellt. Im Gespräch kristallisierte sich neben einigen Gemeinsamkeiten jedoch vor allem heraus, dass die aktuelle Landesregierung bei entscheidenden Fragen nicht kompromissfähig ist. Den eingeschlagenen Weg des Verwaltens halten wir für gefährlich.“
Den Gesprächsschwerpunkt bildeten sowohl die Rollen der Minister Limbach und Paul , als auch konkrete landespolitische Streitthemen wie der Kohleausstieg 2030, die Streichung von Referendariatsstellen oder auch die mangelhafte Digitalisierung und Modernisierung innerhalb des Staatsapparats. „Wir danken dem Ministerpräsidenten für die Einladung und den gestrigen Austausch. Wir werden weiterhin auf die Perspektive junger, freiheitlich denkender Menschen aufmerksam machen und hoffen sehr, dass diese Sichtweise in der zukünftigen Politik von Schwarz-Grün mehr Gehör findet.“, so Hundsdörfer weiterhin.