Nein zu Law-and-Order-Aktionismus

Die Jungen Liberalen NRW lehnen den aktuell aus den Reihen der CDU geforderten Law-and-Order-Aktionismus deutlich ab.

Dies beinhaltet insbesondere die Ablehnung

Sowohl was die allgemeine Kriminalität, als auch was den Terrorismus angeht, setzen die Konservativen offensichtlich auf einen Einschüchterungs- und Angstkurs gegenüber der Bevölkerung, um immer weitergehende Vorstellungen eines allwissenden und allmächtigen Staates umzusetzen.

Diesem Kurs erteilen wir eine klare Absage. Statt dessen gilt es, Innenpolitik mit Augenmaß zu betreiben. Der Staat muß sich selbstverständlich um die Sicherheit seiner Bürger kümmern. Mindestens ebenso wichtig sind jedoch Schutz von Rechtsstaatlichkeit und Freiheit. Nicht die konsequente Ermittlung und Bestrafung von Tätern muss das Ziel sein. Vielmehr gilt es präventiv zu vermeiden, dass aus Jugendlichen und Heranwachsenden Tätern werden.

Weitere Beschlüsse

09.11.2024

Mehr Freiheit wagen: Die Thesen der Jungen Liberalen NRW für die Bundestagswahl 2025

Die kommenden Jahre stellen unsere Gesellschaft vor immense Herausforderungen. Die Welt verändert sich rasant, und wir stehen vor Fragen, die...
09.11.2024

Blitz mich doch am besten vor dem Temposchild -Mindestabstand von Blitzer und Schild auch in NRW einführen!

In so gut wie allen anderen Bundesländern gibt es einen Mindestabstand von Verkehrsschild und Blitzern zwischen 75 und 200 Metern....
09.11.2024

Betroffene besser vor Stalking schützen – gut machen,statt gut meinen

Stalking ist eine ernste Bedrohung, die Frauen in besonderem Maße betrifft und häufig langfristige psychische und physische Schäden verursacht. Trotz...
Kategorien:
Filter Beschluss Organ
Mehr anzeigen