Keine Einführung von Warnschussarresten

Die Jungen Liberalen fordern,

1. den sogenannten Warnschussarrest nicht ins Jugendstrafrecht aufzunehmen.
2. Heranwachsende zwischen 18 und 21 Jahren nicht pauschal nach Erwachsenenstrafrecht
zu behandeln.
3. Gelder zur Schaffung benötigter Arrestkapazitäten sollen eher in präventive oder nach der
Tat begleitende Programme fließen, die den erzieherischen Auftrag des Jugendstrafrechts
besser erfüllen.
4. Verhandlungen und Strafen sollen „auf dem Fuße“, also in der unmittelbaren zeitlichen
Nähe zur Tat stattfinden.

Weitere Beschlüsse

14.12.2025

Unbegrenztes Potenzial: Entfaltung eines hürdefreien Finanzmarktes

In einer Ära globaler Finanzmärkte und nahezu unendlicher Möglichkeiten ist es von essenzieller Bedeutung, dass der Zugang zu finanziellen Ressourcen...
14.12.2025

Energieturbo einlegen, mit Erneuerbaren auf der Überholspur und der Senkung von Feinstaubemissionen

Die JuLis NRW sind der Überzeugung, dass der Ausbau der erneuerbaren Energien sowie die Speicherung der erzeugten Energie entbürokratisiert werden...
02.11.2025

Priorität für Bildung – Schwarz-Grüne Hochschulkürzungen verhindern

Bildung und Forschung sind die Grundlage für wirtschaftlichen Erfolg und sozialen Aufstieg. Nur ein starker Wissenschaftsstandort NRW kann in Zukunft...